Äskulabstab

17. Norddeutscher Heilpraktiker Kongress

Heilpraktiker helfen heilen!

Vortrag V 10

Nosodentherapie - ein Schlüssel zur Kausa vieler Krankheiten

Nosoden (von griechisch nosos für ‚Krankheit‘) sind homöopathisch aufbereitete Mittel, die aus unterschiedlichen pathologischem Material hergestellt werden. Diese homöopathischen Nosoden sind nicht infektiös!

Die Nosodentherapie ist die logische Weiterentwicklung des homöopathischen Prinzips mit verdünnten Krankheitsstoffen.

Die Nosodentherapie soll eine Gegenreaktion (Homöopath. Impfprinzip) anstoßen und die Regulationsfähigkeit aktivieren, so dass der Körper krankhafte und stagnierende Zustände angehen und aus eigener Kraft überwinden kann.

Das Konzept geht auf den Amerikaner Constantin Hering zurück, der den Begriff 1830 prägte. Nosoden sollen das Immunsystem und/oder erkrankte Organe funktionell stimulieren. Hierdurch können Toxine ausgeschwemmt werden.

Eine Besonderheit sind die sog. Autonosoden, bei denen dem Patienten z. B. Blut entnommen und eine Eigenblutnosode hergestellt wird.

Schwerpunkt der Anwendung für die Nosodentherapie sind Infektionen, Allergien und chronische Krankheitszustände. Der Referent gibt Ihnen praktische Tipps und fachliche Werkzeuge aus seiner eigenen 25-jährigen Berufserfahrung mit Nosoden an die Hand.

HP und Biologe Dr. rer. nat. Roland Schulze